19 Juli, 2014

Gorch-Fock-Wall ohne "Radweg"-Benutzungspflicht

Gorch-Fock-Wall without "Cycle Track" Obligation


© Frank Bokelmann
Unterirdischer "Radweg" am Gorch-Fock-Wall beim Stephansplatz


Schon seit mehr als zwei Monaten ist die Radwegbenutzungspflicht am Gorch-Fock-Wall aufgehoben. Das Teilstück zwischen Stephansplatz bis Jungiusstraße kann wegen eines wild geparkten Fahrzeugs von Hamburg Wasser nicht benutzt werden. Da der benutzungspflichtige "Radweg" dadurch unbenutzbar ist, müssen Radfahrer in diesem Abschnitt auf der Fahrbahn fahren. Die nächste Bordsteinabsenkung hinter dem Hindernis befindet sich erst wenige Meter vor der Jungiusstraße. Auch wenn der Radweg unbenutzbar ist dürfen Radfahrer - laut StVO und Rechtsprechung - deswegen nicht den Gehweg benutzen. Daher sollten Radfahrer ab der Kreuzung am Stephansplatz rechtzeitig die Radverkehrsanlagen verlassen und sich auf der Fahrbahn einsortieren - zu ihrer eigenen Sicherheit.


© hamburgize.com / Stefan Warda
Gorch-Fock-Wall / Stephansplatz

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Kampfradlerin am Gorch-Fock-Wall: Eigentlich müsste die Radlerin auf die Fahrbahn ausweichen



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16 Juli, 2014

Radtouren in Schleswig-Holstein anmelde- und gebührenpflichtig

Cycle Tours in Schleswig-Holstein Subject to a Toll

Aktualisiert
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Radtourismus in Schleswig-Holstein

Radtourenleiter, die eine geführte Radtour in Schleswig-Holstein planen, müssen ihre Touren vorher bei den Behörden anmelden und diese ggf. unter Auflagen durchführen. Geführte Radtouren ohne behördliche Erlaubnis stellen laut ADFC häufig eine Ordnungswidrigkeit dar. Der ADFC-Landesverband hat seine Ortsgruppen aufgefordert alle geführten Radtouren abzusagen. 

Für geführte Radtouren, die ganz oder teilweise über schleswig-holsteinische Landes- oder Bundesstraßen führen, ist seit einigen Monaten vorab eine gebührenpflichtige Erlaubnis (Kosten jeweils etwa 50 Euro) zu beantragen. Darin ist der geplante Tourenverlauf detailliert anzugeben, wie auch die erwartete Teilnehmerzahl. Die Erlaubnis für die Tour soll die Verkehrsaufsicht des Kreises erteilen, in der Regel unter Auflagen. Ein Abweichen von der bestätigten Route bzw. eine nicht genehmigte Tour stellen eine Ordnungswidirgkeit dar.


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Benutzungspflicht an der L241 in Tönning

Bei Haftpflichtansprüchen gegenüber Tourenleitern, die gegen die geforderte Anmeldepraxis und den genehmigten Tourenverlauf verstoßen haben, könnte der Versicherungsschutz der Tourenleiter verloren gehen.


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Benutzungspflichtiger Fake (VZ241) an der B75 in Ahrensburg und Kampfradlerin

Das Verkehrsministerium in Kiel als oberste Verkehrsaufsicht beruft sich auf §29 der StVO mit Regelung VwV-StVO RN 9 zu §29. Im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern legt die Kieler Behörde dies so aus, dass für alle geführten Radtouren mit weniger als einhundert Teilnehmern erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen ausgingen, wenn diese auf Landes- oder Bundesstraßen durchgeführt würden. Radtouren sollen nur auf abgelegenen Straßen (Gemeindestraßen, Feld- und Waldwegen) zugelassen werden.


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Benutzungspflichtiger Fake (VZ241) an der B75 in Ahrensburg

Der Alleingang des Verkehrsministeriums in Schleswig-Holstein fördert damit nicht gerade den boomenden Radtourismus. Fraglich ist zudem, ob es jemals zu Radtouren entlang von Bundes- und Landesstraßen außerorts auf Fahrbahnen gekommen ist, wenn es parallel Radverkehrsanlagen gegeben hatte. Zudem hat es zahlreiche Bundes- und Landesstraßen innerorts mit benutzungspflichtigen, aber unbenutzbaren Fake-"Radwegen". An die seit 1998 immer noch illegal gekennzeichneten Fake-"Radwege" sollte das Verkehrsministerium endlich rangehen.


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Benutzungspflichtiger Fake (VZ241) an der B75 in Ahrensburg

U.U. bleibt manchen Radtourenbegeisterten ihre Touren rein zufällig als Critical Mass zu veranstalten.



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10 Juli, 2014

Radfahren auf der Fahrbahn ist meistens erlaubt

Vehicular Cycling very often Allowed

http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/media.php/13/20140707_SUBV_Plakat_A1_Screen_210514.pdf


Bremens Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse startete am Montag eine Aufklärungskampagne zum schwierigen Thema Radwegbenutzungspflicht. Seit 1998 müssen nur noch solche Radwege oder Gehwege benutzt werden, die mit den bekannten runden blauen Verkehrszeichen mit weißen Fahrradpiktogrammen gekennzeichnet sind. In allen anderen Fällen dürfen Radfahrer auf der Fahrbahn fahren. Leider ist diese Regelung zu vielen Autofahrern nicht bekannt. Andere sind der Meinung, dass Radfahrer trotz nicht vorhandener Radwegbenutzungspflicht besser auf Radwegen aufgehoben wären, weil sie selbst sich in ihrer Fortbewegung gestört fühlen. Oft kommt es daher zu aggressivem und gefährlichem Verhalten seitens der Autofahrer. Die Kampagne will dem entgegenwirken.

In einem Zeitraum von zwei Wochen weisen Plakate auf ein Miteinander von Radlern und Autofahrern auf der Fahrbahn hin.

Zur Förderung des allgemeinen Radverkehrs in Deutschland wurde 1997 das Verkehrsrecht geändert, sodass die Fahrbahnnutzungsmöglichkeit für Fahrräder mehr und mehr zum Regelfall wird. Radwege sind nur noch dann benutzungspflichtig, wenn die Verkehrsführung auf der Fahrbahn eine Gefahr für Radfahrerinnen und Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer darstellt.
Es steht den Radfahrerinnen und Radfahrern also in aller Regel frei, ob sie den Radweg oder die Fahrbahn wählen. Verkehrsuntersuchungen belegen, dass das Radfahren auf der Fahrbahn meistens sicherer ist als auf dem Radweg. Denn Autofahrer und Radfahrer sehen sich auf der gemeinsamen Fahrbahn erheblich besser, das erhöht die Sicherheit. Außerdem ist das Radfahren auf der Fahrbahn oft schneller. Durch die Aufhebung der generellen Radwegebenutzungspflicht wird der Radverkehr attraktiver- allein schon durch die Wahlmöglichkeit.
ADFC-Landesvorsitzender Tobias Wolf sagte: "Zusammen geht was – zügig, sicher und komfortabel Radfahren geht gut auf den Straßen, auf denen alle rücksichtsvoll und mit angepasster, stadtverträglicher Geschwindigkeit unterwegs sind. Das führt zu weniger Unfällen, es gibt mehr Fehlertoleranz durch sehen und gesehen werden. Wenn weniger Autos fahren, dann sind viele Straßen mindestens genauso gute oder bessere ‚Radwege‘, gerade für die kurzen Wege in der Stadt Bremen. Der ADFC begrüßt die Wahlfreiheit zwischen Radweg und Fahrbahn auf dem größten Teil des Bremer Straßennetzes."
Der Radverkehr nimmt zu und braucht mehr Platz. Auf zentralen Wegstrecken kann es eng für die Radfahrenden werden. Die weitgehende Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht kann verbunden mit anderen Maßnahmen hier Entlastung bringen. Sie trägt zusätzlich zur Entflechtung des Radverkehrs bei, in dem schnellere Radfahrende eher die Fahrbahn benutzen und langsamere Fahrerinnen und Fahrer eher auf den Radwegen bleiben. Das erhöht auch für Fußgänger die Verkehrssicherheit. „Es muss sich nur jeder an den Paragrafen 1 der Straßenverkehrsordnung halten: gegenseitige Rücksichtnahme“, sagte Nils Linge, Pressesprecher des ADAC Weser-Ems zum Start der Fairnesskampagne, die gleichwohl die Autofahrenden wie Radfahrenden anspricht und weist darauf hin, dass „die Straßenverkehrsordnung für alle gilt, egal ob sie mit Motor fahren oder ohne.“
„Wir möchten die Gemeinschaft im öffentlichen Verkehrsraum fördern und die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer stärken“, ergänzte Marcus Häußler, Abschnittsleiter Verkehrssicherheit der Polizei Bremen. "Unfälle passieren nicht, sie werden verursacht! Die Verkehrswacht Bremen bekämpft die Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Dabei helfen klare Regeln für alle Mobilitätsbeteiligte“, so Axel Behme, Vorsitzender der Verkehrswacht Bremen.
In Bremen liegt der Anteil des Radverkehrs bei 25 Prozent aller zurückgelegten Wege. Das ist der höchste Anteil unter den Großstädten über 500.000 Einwohner. In kaum einer anderen Stadt in Deutschland gibt es so viele Menschen, die sich für das Fahrrad entscheiden, obwohl ihnen auch ein Auto zur Verfügung stünde. Das liegt nicht zuletzt an der kontinuierlichen Förderung des Radverkehrs in Bremen und an einem attraktiven geschlossenen Wegenetz für den Radverkehr. Es gibt in Bremen rund 700 Kilometer Radwege und Radfahrstreifen. In Bremen wurde die Fahrradstraße erfunden und Bremen war die erste Stadt in Deutschland, die die Einbahnstraßen für gegenläufigen Radverkehr geöffnet hat. Die Bremer Straßenverkehrsbehörde hat bereits die meisten straßenbegleitenden Radwege von der Benutzungspflicht entbunden. Zurzeit werden noch weitere Radwege überprüft.


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Planung: Mehr Platz für Radfahrer rund um die Außenalster

More Space for Cyclists around Alster Lake

Aktualisiert
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Mehr Platz für den Radverkehr soll es bald rund um die Außenalster geben. Einen Vorgeschmack auf die zukünftige Straßenraumgestaltung an der Außenalster entlang der Straße An der Alster hatte das Büro ARGUS für die Fahrrad-Ausstellung im Museum der Arbeit geliefert. Bis dahin scheint es aber noch ein weiter Weg zu sein. So werden zunächst die politisch einfach durchsetzbaren Fahrradstaßen entlang der Nebenstraßen eingerichtet. Die vorsichtig formulierten "individuellen Lösungen" für den starken Veloroutenverkehr entlang der Hauptstraßen, unter denen der "erforderliche Kfz-Verkehr ermöglicht wird", werden länger in Anspruch nehmen. Wenigstens hat die Politik das Problem der vollkommen überlasteten Radwege an der Außenalster erkannt.  


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Der Senat und die Bezirke werden für Radfahrer und Fußgänger rund um die Alster komfortable und sichere Wege schaffen. Dabei wird der notwendige Autoverkehr sichergestellt. Fahrradachsen entlang der Alster bieten das Potenzial für einen weiteren Anstieg der Fahrradnutzung, den der Senat ausdrücklich begrüßt und anstrebt.
Immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger sind mit dem Fahrrad unterwegs, im Alltag zur Arbeit, Schule, Uni ebenso wie in der Freizeit. Touristen erkunden Hamburgs Alstervorland und die Alsterparks zunehmend mit dem StadtRad. Besonders rund um die Außenalster hat der Radverkehr in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Teilweise sind hier mehr Räder als Autos unterwegs, Tendenz steigend. Die Wege rund um die Außenalster sind die am stärksten genutzten Radwege in ganz Hamburg.


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Senator Frank Horch: „Dieser erfreulichen Entwicklung wollen wir Rechnung tragen und durch gute Angebote noch mehr Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad motivieren. Mit einer Neuaufteilung der vorhandenen Verkehrswege schaffen wir die Voraussetzung für eine zukunftsfähige Mobilität rund um die Außenalster, die eines der wichtigsten Aushängeschilder Hamburgs ist. “
Harald Rösler, Bezirksamt Hamburg-Nord: „Die Fahrradachsen an der Außenalster sind Hamburger Vorzeigestrecken. Unsere guten praktischen Erfahrungen mit der Fahrradstraße am Eilbekkanal möchten wir gern hierher übertragen. Als dann nächsten Schritt kann ich mir gut vorstellen, auch den Leinpfad mit einzubeziehen. Fahrradfahren muss auch für längere Strecken attraktiver werden“.
Andy Grote, Bezirksamt Hamburg-Mitte: „Mit den Alsterachsen bauen wir Hamburgs beliebteste Radrouten zu modernen, unschlagbar attraktiven Fahrradbahnen bis ins Stadtzentrum aus. Senat und Alsterbezirke setzen damit gemeinsam ein starkes Signal für die Fahrradstadt Hamburg.“
Dr. Torsten Sevecke, Bezirksamt Eimsbüttel: „Die vom Senat geplante Fahrradachse am westlichen Alsterufer ergänzt das bezirkliche Veloroutenkonzept und erhöht die Leistungsfähigkeit der Fahrradstraßen in Eimsbüttel nachhaltig.“


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Links und rechts der Alster werden Fahrradachsen entstehen, die geeignet sind, die zukünftigen Verkehrsströme sicher und komfortabel abzuwickeln.

Die heutige Flächenaufteilung und die Qualität der Wege rund um die Außenalster werden klar verbessert. Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmern werden abgebaut und die Verkehrsführung insgesamt optimiert.

Fahrradstraßen werden ein wesentliches Element der Fahrradachsen sein. Sie sind vorgesehen in den Straßen Bellevue, Fährhausstraße – Schöne Aussicht – Eduard-Rhein-Ufer, Alsterufer – Harvestehuder Weg. Hier ist der Radverkehr heute schon dominant und wird weiter zunehmen. Fahrradstraßen sind Radwege auf ganzer Breite der Fahrbahn, Autos sind hier Gäste, der Anliegerverkehr ist zugelassen.

Auf den übrigen Abschnitten rund um die Alster wird es individuelle Lösungen geben, die gewährleisten, dass Fußgänger und Radfahrer jeweils mehr Platz erhalten, dabei der Parkcharakter mit Bäumen und Grünflächen erhalten bleibt. Der erforderliche Kfz-Verkehr wird auch hier ermöglicht.

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09 Juli, 2014

"Den Geist von Kopenhagen in Hamburg wirksam werden lassen"

"Let the Spirit of Copenhagen Be Effective in Hamburg"

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Heute fand die Einweihung eines Lückenschlüsses entlang des Elberadwegs am Oberhafen statt. Das neue 1,9 Kilometer lange Teilstück verbindet die Innenstadt mit dem Stadtteil Rothenburgsort entlang einer Uferpromenade auf dem Hochwasserschutzbauwerk bei der Großmarkthalle. Der Elberadweg zwischen Cuxhaven und Tschechien ist einer der beliebtesten Fernradwege Deutschlands. Das neue Verbindungsstück ersetzt die äußerst unattraktive Führung des Elberadwegs und anderer Fernradwegverbindungen entlang Deichtorplatz, Amsinckstraße, Billhorner Brückenstraße und Billhorner Röhrendamm. Mit der neuen kreuzungsfreien Radverkehrsverbindung rückt der Stadtteil Rothenburgsort quasi näher an die Innenstadt heran.
 
Hamburg bildet den norddeutschen Schnittpunkt mehrerer internationaler und überregionaler Fernradwege, die für den Radtourismus große Bedeutung haben:
  • Elberadweg
  • Nordseeküstenradweg
  • Radweg Hamburg - Bremen (Teil der Pilgerroute von Trondheim nach Santiago de Compostela)
  • Radfernweg Hamburg - Rügen
  • Leine-Heide-Radweg
Mit Ausnahme des Nordseeküstenradwegs verliefen bisher alle Routen zwischen Deichtorplatz und elbbrücken über die Amsinckstraße. Besonders an den großen Kreuzungen mussten Radfahrer große Umwege und am Deichtorplatz zusätzlich eine Treppe überwinden.

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Dem Bau der neuen Radwegverbindung war eine heftige Kritik an den Baukosten vorausgeeilt. Die Mopo bezeichnete des Projekt Teuro-Radweg und unterstellte Baukosten von 2750 Euro pro laufenden Meter. Eine Chronologie der Ereignisse um die jetzt fertiggestellte Radverkehrsverbindung hat Hamburgs Wilder Osten zusammengestellt.


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"Den Geist von Kopenhagen in Hamburg wirksam werden lassen."

Zur feierlichen Einweihung kamen der Erste Bürgermeister Olaf Scholz sowie Wirtschaftssenator Frank Horch gefolgt von der Behördendelegation symbolhaft mit StadtRÄDERN vorgefahren. Beide stellten die Bedeutung des Radverkehrs für die Hansestadt heraus. Olaf Scholz zog gar einen Vergleich zu Dänemark und insbesondere Kopenhagen. Der Bürgermeister sprach davon "den Geist von Kopenhagen in Hamburg wirksam werden zu lassen." Wirtschaftssenator Horch betonte die Bedeutung des Radwegs für den Tourismus heraus und lobte die Bemühungen seiner Behörde um den Radverkehr und schloss mit der Einschätzung: "Hamburg ist eine tolle Fahrradstadt".


Auf neuen Wegen von Rothenburgsort in die Innenstadt

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